Laut TrendForce werden die DRAM-Preise im dritten Quartal 2026 voraussichtlich um 13-18 % steigen, da der Markt weiterhin extrem unterversorgt ist, wenngleich die schwache Nachfrage auf Verbraucherseite und hohe Vorjahresvergleiche die Zuwächse dämpfen werden.
NAND Flash hingegen soll im Quartal um 10-15 % zulegen, angetrieben vor allem durch KI-Inferenz und großflächige Rechenzentrumsbereitstellungen. Allerdings haben die Vertragspreise historische Höchststände erreicht, und Verbraucherkunden, die mit einer langsameren Nachfrage konfrontiert sind, nähern sich ihren Preistoleranzgrenzen, was das vierteljährliche Wachstum im Vergleich zu den Vorquartalen deutlich verringert.