Odaily星球日报讯 Die Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC) der USA hat zugestimmt, 18.844 Millionen US-Dollar an Anwaltskosten zu zahlen und ihre vorherige Haltung, öffentlich keine „Pause“-Mitteilungen im Zusammenhang mit Kryptowährungen zu veröffentlichen, zurückzuziehen. Zudem wurde eine Einigung in einem Freedom of Information Act (FOIA)-Verfahren erzielt. Das Verfahren betrifft das, was die Öffentlichkeit als „Operation Choke Point 2.0“ bezeichnet, bei dem Regulierungsbehörden beschuldigt werden, Banken auf informelle Weise dazu aufzufordern, Krypto-Geschäfte zu pausieren oder einzuschränken.
Laut gemeinsam eingereichtem Statusbericht beim Bundesgericht in Washington wird die FDIC die Anwaltskosten von History Associates für die Einreichung der Informationsanfrage vollständig übernehmen und einige Praktiken bei der FOIA-Umsetzung anpassen. Das Gericht hatte zuvor entschieden, dass die FDIC gegen FOIA verstoßen hat, weil sie die relevanten Dokumente nicht einzeln geprüft, sondern die Offenlegung insgesamt verweigert hatte.
Berichte zeigen, dass die entsprechenden Dokumente belegen, dass die FDIC mehreren Banken Schreiben geschickt hat, in denen sie aufgefordert wurden, ihre Krypto-bezogenen Geschäfte zu pausieren oder nicht auszubauen. Die Einigung umfasst auch die Zusage der FDIC, in internen Schulungen klarzustellen, dass keine pauschalen Ausnahmeregelungen für regulatorische Dokumente für Banken gelten. Das Verfahren wird nach vollständiger Kostenübernahme offiziell eingestellt. (Decrypt)