Elon Musks Social-Media-Plattform X könnte in Großbritannien ernsthafte Konsequenzen drohen, nachdem Vorwürfe aufkamen, dass illegal AI-generierte Bilder im Zusammenhang mit dem Grok-Chatbot online aufgetaucht sind. Der britische Medienregulator Ofcom wurde aufgefordert, alle Durchsetzungsoptionen zu prüfen, einschließlich milliardenschwerer Geldstrafen oder eines vollständigen Blockierens von X im gesamten Vereinigten Königreich.
Grok angeblich zur Erstellung illegaler Bilder verwendet Die Internet Watch Foundation (IWF) enthüllte, dass ihre Analysten beunruhigende Bilder im Dark Web entdeckt haben, die Mädchen im Alter von 11 bis 13 Jahren zu zeigen scheinen. Die Bilder wurden angeblich mit Grok generiert, einem AI-Chatbot, der mit Musk’s Firma xAI verbunden ist und in X integriert wurde. Laut Ofcom qualifiziert sich das Material als illegales Kinderpornografiematerial (CSAM) nach britischem Recht. Der britische Premierminister Keir Starmer hat Ofcom angewiesen, alle verfügbaren Reaktionsmöglichkeiten zu prüfen. Mögliche Maßnahmen reichen von hohen Geldstrafen bis hin zu einem vollständigen Ausschluss des Zugangs zu X im Vereinigten Königreich. „X muss sich damit auseinandersetzen. Das ist falsch. Es ist illegal. Wir werden das nicht tolerieren.“
— Keir Starmer, Premierminister des Vereinigten Königreichs
Regierungsdruck auf X nimmt zu Laut The Telegraph gewährt das britische Online Safety Act den Behörden die Befugnis, Plattformen mit Milliarden von Dollar zu bestrafen oder Dienste zu blockieren, die die Kinderschutzstandards nicht einhalten. X hat derzeit mehr als 650 Millionen Nutzer weltweit, darunter über 20 Millionen im UK. In einem Interview bei Greatest Hits Radio warnte Starmer, dass X sofort handeln müsse, um schädliche Inhalte zu entfernen. Seine Kommentare folgten Berichten über weitere AI-generierte Bilder, die Frauen und Kinder in teilweise entkleideter Form zeigen und angeblich mit Grok erstellt wurden.
Nicht nur Grok: Andere KI-Tools ebenfalls beteiligt Alexander Ngaire von der Internet Watch Foundation erklärte, dass zwar Grok mit einigen der Bilder in Verbindung gebracht wurde, ein anderes KI-Tool jedoch verwendet wurde, um Material zu generieren, das als Kategorie A eingestuft ist – die schwerwiegendste kriminelle Einstufung im UK. Dennoch warnte Ngaire, dass Tools wie Grok das Risiko erheblich erhöhen, dass AI-generierte Kindermissbrauchsbilder vom Dark Web in Mainstream-Plattformen gelangen. Die IWF betonte, dass, obwohl das Material nicht direkt auf X gefunden wurde, die Fähigkeit von KI-Systemen, solche Inhalte zu generieren, weiterhin äußerst besorgniserregend ist.
Musk wehrt sich gegen britisches Online-Sicherheitsgesetz Elon Musk hat das britische Online Safety Act (OSA) wiederholt kritisiert, da er befürchtet, dass es die Meinungsfreiheit einschränkt und eine übermäßige Kontrolle durch die Regierung ermöglicht. Während Musk die Absicht des Gesetzes, Kinder zu schützen, anerkennt, bezeichnete er die Durchsetzungsmechanismen als zu aggressiv und missbrauchsanfällig. Als Reaktion darauf erklärte X, dass es entschlossen gegen illegale Inhalte auf seiner Plattform vorgehen werde, einschließlich: Sofortige Entfernung von CSAMPermanente Sperrung betroffener KontenZusammenarbeit mit Strafverfolgungsbehörden und RegulierungsbehördenBehandlung von AI-generierten illegalen Inhalten wie von Nutzer hochgeladenen Materialien Die Plattform warnte außerdem, dass jeder, der Grok dazu auffordert, illegale Inhalte zu generieren, mit den gleichen Konsequenzen rechnen muss.
Wird X in Großbritannien verboten? Ofcom wird voraussichtlich das ordnungsgemäße Verfahren einhalten, einschließlich einer formellen Untersuchung und vorläufiger Ergebnisse, bevor extreme Maßnahmen ergriffen werden. Während ein landesweites Verbot noch nicht verhängt wurde, hat die britische Regierung klargestellt, dass alle Optionen auf dem Tisch bleiben, falls keine Einhaltung erreicht wird.
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