Laut Nachrichten vom 27. Februar hat Arbitrums nativer Token ARB sich nach fast zwei Jahren kontinuierlicher Korrektur um etwa 96 % von seinem Allzeithoch im Jahr 2024 zurückentwickelt und nähert sich einem historischen Tiefbereich. Mehrere technische Analysten haben darauf hingewiesen, dass ARB sich in der hohen Nachfragezone befindet oder sich in einer potenziellen langfristigen Akkumulationsphase befindet.
Aus Sicht der wöchentlichen Struktur verläuft ARB nahe dem unteren Rand des mehrjährigen absteigenden Kanals, und dieser Bereich hat wiederholt lange untere Schatten und Lautstärke erlebt, was als wichtiges Unterstützungsband gilt. Die jüngsten Preisschwankungen haben sich deutlich verringert, und einige Analysten glauben, dass dies ein Signal sein könnte, dass der Verkaufsdruck allmählich absorbiert wird. Die Volumenstruktur zeigt, dass das Verkaufsmomentum leicht abgeschwächt ist und die Mittel auf einem niedrigen Niveau investiert werden.
Einige weisen darauf hin, dass der aktuelle Trend die Merkmale eines typischen Wyckoff-Akkumulationsmodells zeigt und vermutlich in die C-Phase eintritt, also die letzte Schockzone vor der Erholung. Wenn sie in Zukunft das erste strukturelle Widerstandsniveau durchbricht, gilt dies als das erste Mal, dass die Bullen die Initiative ergreifen; Eine weitere Etablierung der höheren Widerstandszone könnte eine Trendkehr bestätigen. Im Gegenteil, sobald er effektiv unter den wichtigsten Ausfallpreis fällt, wird die aktuelle Akkumulationslogik negiert.
Als High-Beta-Vermögenswert ist ARB sehr sensibel für das gesamte Kryptomarkt-Umfeld. Wenn sich die Marktrisikobereitschaft erholt, kann die Elastizität von ARB relativ verstärkt werden; Sollte der Markt jedoch erneut abschwächen, kann der Abwärtsdruck nicht ignoriert werden.
Es gibt noch kein klares Richtungssignal, und Trader warten lieber auf einen strukturellen Ausbruch, bevor sie ihre Positionen erhöhen. Für Investoren, die auf den langfristigen Wert von Arbitrum und die Entwicklung des Layer-2-Tracks achten, ist das aktuelle Spektrum zu einem Schwerpunkt geworden, den technologiegetriebene Fonds genau beobachten sollten.
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