Weiße Haus Kriegskabinett hält geheime Sitzung ab, Pläne für Angriffe auf Iran A und B werden ausgearbeitet!



Weiße Haus Kriegskabinett hält geheime Sitzung ab, Pläne für Angriffe auf Iran A und B werden ausgearbeitet!

Am 22. Februar, in dem geheimnisvollen Kriegskabinett unter der Erde im Weißen Haus in Washington, leuchtete das Licht wieder für ganze drei Stunden. Trump versammelte seine Kernberater, um die Angelegenheit Iran von Überlegungen in konkrete Pläne umzuwandeln. Und es sind nicht nur ein Plan, sondern zwei – Plan A für einen kleinen Angriff, Plan B für einen größeren Angriff später.

Derzeit hat das US-Flugzeugträger-Schiff Gerald R. Ford bereits die Straße von Gibraltar durchquert und ist im östlichen Mittelmeer angekommen, um zusammen mit dem nahegelegenen Abraham Lincoln im Arabischen Meer eine doppelte Abschreckung zu bilden. Auch Iran zeigt keine Zurückhaltung: Satellitenbilder zeigen, dass die Eingänge zu ihren Nuklearanlagen und Tunneln mit Erde verfüllt wurden, was eine extrem defensive Haltung signalisiert.

Was genau beinhalten Plan A und Plan B? Laut den nach dem Treffen veröffentlichten Informationen hat Trump zwei Optionen genehmigt. Plan A, die sogenannte „Tanker-Taktik“: In den nächsten Tagen sollen erste kleine, symbolische Angriffe auf Iran durchgeführt werden. Ziel ist nicht ein umfassender Krieg, sondern eine Botschaft an Khamenei: Er soll freiwillig abdanken. Diese Angriffe könnten präzise Raketenangriffe auf einige Nuklearanlagen oder Kommandocenter der Revolutionsgarden sein, die wenig Lärm machen, aber die Botschaft klar vermitteln.

Plan B ist deutlich härter. Falls diplomatische Bemühungen oder die erste Angriffswelle nicht ausreichen, um Khamenei zum Rücktritt zu zwingen, erwägt das Weiße Haus, später in diesem Jahr eine größere militärische Offensive zu starten. Dabei soll das Vorgehen an das Modell Venezuela angelehnt sein. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Spezialkräfte möglicherweise einsatzbereit sein müssen und der Krieg sich zu einem regionalen Konflikt ausweiten könnte.

Es wird gesagt, dass es bei diesem Treffen keine einheitliche Meinung gab.
Außenminister Pompeo, Verteidigungsminister Hegseth und die Joint Chiefs of Staff stimmten zu. Pompeo ist der prominenteste Falken in Trumps Kabinett. Doch Vizepräsident Pence und Tursi Gabbard waren anderer Meinung. Pence ist dagegen, nicht aus moralischen Gründen, sondern aus strategischer Vorsicht und im Hinblick auf das Gesamtbild.

Er hat abgewogen: Nach den Anschlägen vom 11. September vor zwanzig Jahren hat Amerika fast 8 Billionen Dollar in Auslandseinsätze investiert und über 900.000 Menschen verloren. Er ist jetzt dagegen, weil er glaubt, dass die amerikanische Macht für einen neuen Auslandskrieg nicht ausreicht, und weil er selbst ein potenzieller republikanischer Präsidentschaftskandidat 2028 ist und die Kriegslast nicht tragen möchte. Tursi Gabbard setzt sich konsequent für eine Reduzierung der Auslandseinsätze ein, was ihre Ablehnung nicht überraschend macht.

Trump entschied schließlich, zunächst Plan A umzusetzen, aber auch Plan B vorzubereiten. Das zeigt, dass er innerlich immer noch auf einen Angriff aus ist, nur wie und wann, hängt von der Lage ab. #加密市场反弹 $BTC
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