BlockBeats Nachrichten, 26. Februar: Peter Steinberger, Gründer von OpenClaw, sagte kürzlich in einem Interview, dass OpenClaw die derzeit umfassendste Lösung im Bereich Datenschutz bietet, aber Sicherheit ist eine andere Sache. Derzeit werden alle Daten lokal gespeichert, keine Inhalte werden in die Cloud hochgeladen, und die Nutzer haben die volle Kontrolle über Zugriffsrechte und gespeicherte Daten, wodurch die Privatsphäre geschützt wird.
Das Sicherheitsrisiko liegt jedoch nicht im Hacken, sondern im Kontrollverlust. Peter erklärte, dass die Sicherheit des AI-Agenten stark von der Fähigkeit des zugrunde liegenden Modells abhängt. Prompt Injection-Angriffe auf große Modelle sind nicht unmöglich, aber sie sind nicht so einfach, wie man denkt. Derzeit hat OpenClaw einen spezialisierten Sicherheitsexperten eingestellt, dessen Hauptaufgabe darin besteht, den Nutzern zu helfen, in neuen Szenarien möglichst sicher zu operieren.
Das Sicherheitsproblem von OpenClaw bleibt jedoch eine Herausforderung. Daten vom Februar zeigen, dass es im Skill-Markt 341 bösartige Plugins gibt, mit einer Kontaminationsrate von 11,3 %, was ein ernsthaftes Risiko für die Lieferkette darstellt. Aber unter der Prämisse “neuestes Modell + vernünftige Konfiguration” ist die Selbstverteidigungsfähigkeit des AI-Agenten stärker als von außen angenommen.
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