Diese Entwicklung stellt einen der wichtigsten Machtkämpfe zwischen traditionellen Banken und dem digitalen Vermögensökosystem in der modernen Finanzlage dar. Diese bedeutenden Diskussionen finden im Schatten legislativer Rahmenwerke wie dem GENIUS-Gesetz und dem CLARITY-Gesetz statt und werden darüber entscheiden, welche Renditen Nutzer aus dem Halten von Stablecoins in Zukunft erzielen können. Der neue Weg im Finanzsystem Das private Treffen, veranstaltet vom White House Cryptocurrency Council, brachte Wall-Street-Giganten und Führungskräfte der Kryptoindustrie direkt zusammen. Im Kern der Diskussion steht eine wichtige Frage: Können Stablecoins legal Zinsen oder Renditen bieten? Bankenbedenken: Große Finanzinstitute wie Bank of America und JPMorgan behaupten, dass hochverzinsliche Stablecoins wie USDC mit über 3,5 % möglicherweise zu großflächigen Abflüssen aus traditionellen Bankeinlagen führen könnten. Die Bankenlobby fordert ein vollständiges Verbot der Renditen auf Stablecoins, da diese die Kreditmärkte schwächen und die allgemeine Finanzstabilität gefährden könnten. Verteidigung des Krypto-Sektors: Branchenführer wie Coinbase und Circle betonen, dass Renditen ein grundlegender Bestandteil finanzieller Innovationen sind. Vertreter argumentieren, dass ein Verbot von Renditzahlungen die Rechte der Nutzer verletzen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der USA im digitalen Zeitalter erheblich beeinträchtigen würde. Gesetzgebungsschlüssel: CLARITY-Gesetz Vertreter des Weißen Hauses und Mitglieder des Kongresses sind bestrebt, das CLARITY-Gesetz#WhiteHouseTalksStablecoinYields Gesetz zur Klarstellung des digitalen Vermögensmarktes(, auch bekannt als „Verfassung des digitalen Vermögensmarktes“, zu verabschieden. Allerdings verzögert sich die Gesetzgebung aufgrund tiefgreifender Spaltungen bezüglich der Renditen auf Stablecoins. Die aktuelle Regierungspolitik zielt darauf ab, einen „Mittelweg“ zu finden, der beide Seiten zufriedenstellt. Es ist wahrscheinlich, dass die Renditen unter strenger Aufsicht eingeschränkt werden oder nur bestimmte transaktionsbasierte Belohnungen erlaubt werden, wobei ein vollständiges Verbot vermieden werden soll. Potenzielle Auswirkungen auf den Markt Die Ergebnisse dieser Diskussionen könnten Kapitalbewegungen in Höhe von etwa) Billionen Dollar auslösen. Wenn die White House Seite die Renditen einschränkt, könnten sich die Nutzungsmöglichkeiten von Stablecoins für Privatanleger erheblich verändern. Eine flexible Regulierung könnte jedoch dazu beitragen, dass die USA ihrem Ziel näherkommen, die „Kryptowährungshauptstadt“ zu werden. Kurz gesagt: Das Ergebnis der White House Diskussionen wird darüber entscheiden, ob der digitale Dollar nur ein Zahlungsmittel bleibt oder sich zu einem mächtigen Anlageinstrument entwickelt, das direkt mit traditionellen Sparkonten konkurriert. $6 #我在Gate广场过新年
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#WhiteHouseTalksStablecoinYields
Diese Entwicklung stellt einen der wichtigsten Machtkämpfe zwischen traditionellen Banken und dem digitalen Vermögensökosystem in der modernen Finanzlage dar. Diese bedeutenden Diskussionen finden im Schatten legislativer Rahmenwerke wie dem GENIUS-Gesetz und dem CLARITY-Gesetz statt und werden darüber entscheiden, welche Renditen Nutzer aus dem Halten von Stablecoins in Zukunft erzielen können.
Der neue Weg im Finanzsystem
Das private Treffen, veranstaltet vom White House Cryptocurrency Council, brachte Wall-Street-Giganten und Führungskräfte der Kryptoindustrie direkt zusammen. Im Kern der Diskussion steht eine wichtige Frage: Können Stablecoins legal Zinsen oder Renditen bieten?
Bankenbedenken: Große Finanzinstitute wie Bank of America und JPMorgan behaupten, dass hochverzinsliche Stablecoins wie USDC mit über 3,5 % möglicherweise zu großflächigen Abflüssen aus traditionellen Bankeinlagen führen könnten. Die Bankenlobby fordert ein vollständiges Verbot der Renditen auf Stablecoins, da diese die Kreditmärkte schwächen und die allgemeine Finanzstabilität gefährden könnten.
Verteidigung des Krypto-Sektors: Branchenführer wie Coinbase und Circle betonen, dass Renditen ein grundlegender Bestandteil finanzieller Innovationen sind. Vertreter argumentieren, dass ein Verbot von Renditzahlungen die Rechte der Nutzer verletzen und die globale Wettbewerbsfähigkeit der USA im digitalen Zeitalter erheblich beeinträchtigen würde.
Gesetzgebungsschlüssel: CLARITY-Gesetz
Vertreter des Weißen Hauses und Mitglieder des Kongresses sind bestrebt, das CLARITY-Gesetz#WhiteHouseTalksStablecoinYields Gesetz zur Klarstellung des digitalen Vermögensmarktes(, auch bekannt als „Verfassung des digitalen Vermögensmarktes“, zu verabschieden. Allerdings verzögert sich die Gesetzgebung aufgrund tiefgreifender Spaltungen bezüglich der Renditen auf Stablecoins.
Die aktuelle Regierungspolitik zielt darauf ab, einen „Mittelweg“ zu finden, der beide Seiten zufriedenstellt. Es ist wahrscheinlich, dass die Renditen unter strenger Aufsicht eingeschränkt werden oder nur bestimmte transaktionsbasierte Belohnungen erlaubt werden, wobei ein vollständiges Verbot vermieden werden soll.
Potenzielle Auswirkungen auf den Markt
Die Ergebnisse dieser Diskussionen könnten Kapitalbewegungen in Höhe von etwa) Billionen Dollar auslösen. Wenn die White House Seite die Renditen einschränkt, könnten sich die Nutzungsmöglichkeiten von Stablecoins für Privatanleger erheblich verändern. Eine flexible Regulierung könnte jedoch dazu beitragen, dass die USA ihrem Ziel näherkommen, die „Kryptowährungshauptstadt“ zu werden.
Kurz gesagt: Das Ergebnis der White House Diskussionen wird darüber entscheiden, ob der digitale Dollar nur ein Zahlungsmittel bleibt oder sich zu einem mächtigen Anlageinstrument entwickelt, das direkt mit traditionellen Sparkonten konkurriert.
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