Goldbefürworter Peter Schiff äußert sich erneut drastisch: Bitcoin auf null zu setzen ist nur eine Frage der Zeit. Goldbefürworter und Kritiker von Kryptowährungen Peter Schiff hat kürzlich erneut öffentlich gegen Bitcoin gewettert und behauptet, dass diese Kryptowährung „letztendlich auf null fallen wird“. In einem Gespräch mit Sujal Jeswani erklärte er, dass Bitcoin kurzfristig noch Aufmerksamkeit erhalte, aber langfristig seinen gesamten Wert verlieren werde. Schiff ist der Ansicht, dass selbst wenn Bitcoin in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht verschwindet, ein Wert nahe null oder tatsächlich auf null keinen wesentlichen Unterschied für Investoren darstelle. Er gab das Beispiel, dass, wenn eine Investition von 1 Million US-Dollar letztlich nur noch 100 US-Dollar wert sei, es egal sei, ob sie vollständig auf null fällt oder nicht; entscheidend sei die massive Verdampfung des Kapitals. Diese Äußerung fiel, während Bitcoin sich von seinem Tief erholte. Zuvor war BTC zeitweise unter 63.000 US-Dollar gefallen, was fast 50 % Rückgang gegenüber dem Hoch von etwa 124.000 US-Dollar im Oktober 2025 bedeutet, bevor es wieder auf über 70.000 US-Dollar stieg. Schiff bezeichnete diese Erholung als „Bärenmarkt-Falle“ und warnte, dass plötzliche Kursanstiege in einem Abwärtstrend oft falsche Optimismusstimmung erzeugen und Investoren dazu verleiten, riskante Vermögenswerte weiterhin zu halten. Er wies auch darauf hin, dass Bitcoin keinen inneren Wert wie Gold habe und eher eine spekulative Blase sei, die auf nachfolgende Käufer angewiesen sei. Aus der Perspektive der Goldpreis-Bewertung ist Bitcoin im Vergleich zum Hoch im November 2021 um etwa 60 % gefallen, was seine Inflationsschutzfähigkeit fraglich mache. Schiff bezeichnete Bitcoin sogar als „größte finanzielle Verrücktheit der Geschichte“ und hinterfragte, warum Mainstream-Institutionen und Regierungen dieses Asset unterstützen würden. Er verglich auch die offene Haltung der USA gegenüber der Kryptoindustrie mit Chinas Fokus auf Fertigungsindustrie und Goldreserven und meinte, dass Letzteres langfristig wertvoller sei. Allerdings widersprechen Bitcoin-Befürworter, dass das dezentrale Netzwerk, die feste Angebotsmechanik und die globale Liquidität eine andere Wertbasis als traditionelle Vermögenswerte bilden. Derzeit liegt der Bitcoin-Preis bei etwa 70.916 US-Dollar, mit einem Anstieg von 4,4 % innerhalb von 24 Stunden. Inmitten intensiver Kämpfe zwischen Bullen und Bären wird die Debatte über den langfristigen Wert von BTC weiterhin andauern.#比特币反弹
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Goldbefürworter Peter Schiff äußert sich erneut drastisch: Bitcoin auf null zu setzen ist nur eine Frage der Zeit. Goldbefürworter und Kritiker von Kryptowährungen Peter Schiff hat kürzlich erneut öffentlich gegen Bitcoin gewettert und behauptet, dass diese Kryptowährung „letztendlich auf null fallen wird“. In einem Gespräch mit Sujal Jeswani erklärte er, dass Bitcoin kurzfristig noch Aufmerksamkeit erhalte, aber langfristig seinen gesamten Wert verlieren werde. Schiff ist der Ansicht, dass selbst wenn Bitcoin in den nächsten 5 bis 10 Jahren nicht verschwindet, ein Wert nahe null oder tatsächlich auf null keinen wesentlichen Unterschied für Investoren darstelle. Er gab das Beispiel, dass, wenn eine Investition von 1 Million US-Dollar letztlich nur noch 100 US-Dollar wert sei, es egal sei, ob sie vollständig auf null fällt oder nicht; entscheidend sei die massive Verdampfung des Kapitals. Diese Äußerung fiel, während Bitcoin sich von seinem Tief erholte. Zuvor war BTC zeitweise unter 63.000 US-Dollar gefallen, was fast 50 % Rückgang gegenüber dem Hoch von etwa 124.000 US-Dollar im Oktober 2025 bedeutet, bevor es wieder auf über 70.000 US-Dollar stieg. Schiff bezeichnete diese Erholung als „Bärenmarkt-Falle“ und warnte, dass plötzliche Kursanstiege in einem Abwärtstrend oft falsche Optimismusstimmung erzeugen und Investoren dazu verleiten, riskante Vermögenswerte weiterhin zu halten. Er wies auch darauf hin, dass Bitcoin keinen inneren Wert wie Gold habe und eher eine spekulative Blase sei, die auf nachfolgende Käufer angewiesen sei. Aus der Perspektive der Goldpreis-Bewertung ist Bitcoin im Vergleich zum Hoch im November 2021 um etwa 60 % gefallen, was seine Inflationsschutzfähigkeit fraglich mache. Schiff bezeichnete Bitcoin sogar als „größte finanzielle Verrücktheit der Geschichte“ und hinterfragte, warum Mainstream-Institutionen und Regierungen dieses Asset unterstützen würden. Er verglich auch die offene Haltung der USA gegenüber der Kryptoindustrie mit Chinas Fokus auf Fertigungsindustrie und Goldreserven und meinte, dass Letzteres langfristig wertvoller sei. Allerdings widersprechen Bitcoin-Befürworter, dass das dezentrale Netzwerk, die feste Angebotsmechanik und die globale Liquidität eine andere Wertbasis als traditionelle Vermögenswerte bilden. Derzeit liegt der Bitcoin-Preis bei etwa 70.916 US-Dollar, mit einem Anstieg von 4,4 % innerhalb von 24 Stunden. Inmitten intensiver Kämpfe zwischen Bullen und Bären wird die Debatte über den langfristigen Wert von BTC weiterhin andauern.#比特币反弹