#美联储人事与宏观政策影响 Der Markt befindet sich in extremster Angst! 700 Milliarden Marktkapitalisierung sind verschwunden, der neue Vorsitzende der Federal Reserve wird zum entscheidenden Variablen
Trump äußerte öffentlich die Hoffnung, dass der neue Vorsitzende der Federal Reserve, Kevin Woor, die Zinsen senken wird, und bezeichnete ihn als „sehr ausgezeichnet“, was möglicherweise die Unterstützung der Demokraten gewinnt. Die Erwartung einer Zinssenkung und das Ringen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve werden zum Kernfaktor des zukünftigen Marktes, wobei Woor's politische Neigung direkt die Liquiditätsentwicklung beeinflusst. Marktmeinungen besagen, dass es im Falle eines Zusammenbruchs, der durch die Erwartung von Woor's Amtsantritt ausgelöst wurde, eigentlich eine gute Nachricht ist — der Markt hat seine „bärische“ Erwartung bereits eingepreist, jede weitere hawkisierende oder dovish-gestimmte Bewegung wird die Preise wieder nach oben treiben. Das Vorhandensein von Erwartungsdifferenzen legt eine Erholungsgelegenheit nahe, übermäßige Pessimismusbewertungen verringern das Risiko eines weiteren Abwärtstrends. Derzeit befindet sich der Markt in einer Phase, in der „Angst-Exzess“ und „Erwartungsspiel“ sich überschneiden: Extreme im Fear & Greed Index, Liquiditätsknappheit, unrealisiert Verluste in Kernkonten und andere Signale deuten auf eine übermäßige kurzfristige emotionale Reaktion hin; während Cathie Wood's Betonung der Asset-Allokation, Tom Lee's Beobachtungen zur Goldvorherrschaft und die Erwartungsdifferenz nach Woor's Amtsantritt langfristige Chancen hinter der Panik offenbaren. Historisch gesehen ist der Bereich extremer Angst oft ein Fenster, um Kernanlagen zu positionieren, und die Erwartungsdifferenz in der Geldpolitik der Federal Reserve könnte zum Katalysator für eine Trendwende werden. Kurzfristig gilt es, die Volatilität im Zusammenhang mit Short-Positionen bei 80.000 USD und der Liquiditätsknappheit im Auge zu behalten, doch aus langfristiger Perspektive bieten die Rotationsmuster zwischen Gold und Kryptowährungen sowie die Asset-Allokations-Bedürfnisse die nötige Dynamik für einen Aufwärtstrend. In einer von Emotionen dominierten Phase ist es wichtiger denn je, zwischen „Kurzfristigem Rauschen“ und „Langfristiger Logik“ zu unterscheiden — Angst ist nicht das Ende, sondern ein Prüfstein für hochwertige Assets. Nach der Rückkehr der Liquidität und der Klarheit bei den politischen Erwartungen ist eine Erholung der Kernanlagen durchaus zu erwarten.
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playerYU
· 02-02 17:12
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#美联储人事与宏观政策影响 Der Markt befindet sich in extremster Angst! 700 Milliarden Marktkapitalisierung sind verschwunden, der neue Vorsitzende der Federal Reserve wird zum entscheidenden Variablen
Trump äußerte öffentlich die Hoffnung, dass der neue Vorsitzende der Federal Reserve, Kevin Woor, die Zinsen senken wird, und bezeichnete ihn als „sehr ausgezeichnet“, was möglicherweise die Unterstützung der Demokraten gewinnt.
Die Erwartung einer Zinssenkung und das Ringen um die Unabhängigkeit der Federal Reserve werden zum Kernfaktor des zukünftigen Marktes, wobei Woor's politische Neigung direkt die Liquiditätsentwicklung beeinflusst.
Marktmeinungen besagen, dass es im Falle eines Zusammenbruchs, der durch die Erwartung von Woor's Amtsantritt ausgelöst wurde, eigentlich eine gute Nachricht ist — der Markt hat seine „bärische“ Erwartung bereits eingepreist, jede weitere hawkisierende oder dovish-gestimmte Bewegung wird die Preise wieder nach oben treiben. Das Vorhandensein von Erwartungsdifferenzen legt eine Erholungsgelegenheit nahe, übermäßige Pessimismusbewertungen verringern das Risiko eines weiteren Abwärtstrends.
Derzeit befindet sich der Markt in einer Phase, in der „Angst-Exzess“ und „Erwartungsspiel“ sich überschneiden: Extreme im Fear & Greed Index, Liquiditätsknappheit, unrealisiert Verluste in Kernkonten und andere Signale deuten auf eine übermäßige kurzfristige emotionale Reaktion hin; während Cathie Wood's Betonung der Asset-Allokation, Tom Lee's Beobachtungen zur Goldvorherrschaft und die Erwartungsdifferenz nach Woor's Amtsantritt langfristige Chancen hinter der Panik offenbaren.
Historisch gesehen ist der Bereich extremer Angst oft ein Fenster, um Kernanlagen zu positionieren, und die Erwartungsdifferenz in der Geldpolitik der Federal Reserve könnte zum Katalysator für eine Trendwende werden.
Kurzfristig gilt es, die Volatilität im Zusammenhang mit Short-Positionen bei 80.000 USD und der Liquiditätsknappheit im Auge zu behalten, doch aus langfristiger Perspektive bieten die Rotationsmuster zwischen Gold und Kryptowährungen sowie die Asset-Allokations-Bedürfnisse die nötige Dynamik für einen Aufwärtstrend.
In einer von Emotionen dominierten Phase ist es wichtiger denn je, zwischen „Kurzfristigem Rauschen“ und „Langfristiger Logik“ zu unterscheiden — Angst ist nicht das Ende, sondern ein Prüfstein für hochwertige Assets. Nach der Rückkehr der Liquidität und der Klarheit bei den politischen Erwartungen ist eine Erholung der Kernanlagen durchaus zu erwarten.