Der Bericht von Jin10 besagt, dass Stephen Innes, Managing Partner der SPI Asset Management Company, erklärt hat, dass die US-Regierung nach der Wiedereröffnung eine Reihe wichtiger, aufgestauter Daten veröffentlichen wird, einschließlich der Arbeits- und Inflationsindikatoren, wobei der Markt erwartet, dass diese Daten schwächer ausfallen werden. Schwächere US-Daten könnten die Renditen von US-Anleihen drücken, was die Erwartungen an Zinssenkungen zu Beginn des Jahres 2026 neu entfacht und dem Gold, das zuvor durch steigende reale Renditen unter Druck geraten war, Spielraum für eine Erholung bietet. Die jüngste Rückkehr des Goldpreises sieht eher nach einer Positionsanpassung aus, als dass sich der Trend ändert. Die Aussichten für Gold bleiben positiv, und die Investoren werden die realen US-Renditen, den schwächeren Dollar und die bald veröffentlichten Daten genau im Auge behalten. Wenn die Daten auf eine Abkühlung der US-Wirtschaft hindeuten, könnte Gold in der nächsten Woche eine Erholung erleben.