BlockBeats Nachrichten, am 20. Oktober berichtete Forbes, dass bis 2025 autonome KI-Agenten zu einer der heißesten Erzählungen in der Verschlüsselungsbranche geworden sind, die von einem experimentellen Neuigkeitskonzept über Nacht auf einen Marktwert von 13,5 Milliarden USD angewachsen sind. Der KI-Agent namens “Truth Terminal” hatte den bekannten Risikokapitalgeber Marc Andreessen überzeugt, 50.000 USD zu spenden, was den Marktwert des GOAT Tokens auf 1,2 Milliarden USD antrieb. Derzeit sind allein auf der Virtuals Protocol Plattform über 11.000 KI-Agenten im Einsatz, die mit minimalem menschlichen Eingriff Transaktionen ausführen und Portfolios verwalten. Doch es gibt ein Problem, dem sich kaum jemand stellen möchte. Diese KI-Agenten sollten ursprünglich die Effizienz von DeFi verbessern, jedoch sind sie oft stark zentralisiert. Die überwiegende Mehrheit verlässt sich auf geschlossene Modelle von Unternehmen wie OpenAI und Anthropic, was zu einem zentralisierten Monopol auf Kosten von Benutzerdaten und Handelsvolumen führt. In einer Branche, die auf Transparenz basiert, repräsentieren KI-Agenten gleichzeitig das am besten auf die Marktbedürfnisse abgestimmte Produkt in der Verschlüsselungswelt – sowie das schwerwiegendste ideologische Dilemma. Die Frage ist nicht mehr, ob “KI-Agenten die Verschlüsselungsbranche umgestalten werden”, sondern – sie tun es bereits. Sicherheitsforscher warnen, dass viele auf Blockchain-Netzwerken bereitgestellte KI-Agenten nicht auditiertes Smart Contracts verwenden und die meisten den Entscheidungsprozess zentralisierten KI-Diensten überlassen. Wenn ein Agent eine DeFi-Strategie im Wert von 100.000 USD ausführt, geschieht die eigentliche Entscheidungsfindung auf den Servern von OpenAI oder Google – diese “Black-Box” Systeme können von niemandem überprüft oder validiert werden.