Strategie verkauft 32 BTC, während JPMorgan vor dem Aufschub des Clarity Act warnt; mögliche Belastung für Bitcoin im zweiten Halbjahr 2026

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Laut einer internen Research-Notiz von JPMorgan wird der Preisverlauf von Bitcoin in der zweiten Hälfte von 2026 weitgehend von der Finanzierungstrategie von Strategy (ehemals MicroStrategy) und vom regulatorischen Fortschritt des Clarity Act abhängen. Strategy, das über 800.000 BTC hält, hat kürzlich erstmals seit dem vorherigen Bärenmarkt 32 BTC (ungefähr 2,5 Millionen US-Dollar) verkauft und damit Bedenken über mögliche Liquidationen geweckt, falls sich die Marktbedingungen verschlechtern. JPMorgan stellte fest, dass Strategy rund 1,7 Milliarden US-Dollar an jährlichen Dividenden auf Vorzugsaktien abdecken müsse, wobei die aktuellen Barmittel nur für sechs Monate an Zahlungen reichen. In der Zwischenzeit hat der Clarity Act, ein umfassender regulatorischer Rahmen für digitale Vermögenswerte, die Senatszulassung nicht bis zur Frist zum 30. Juni gesichert, die JPMorgan zuvor prognostiziert hatte. Die aktuellen Wetten auf Polymarket deuten lediglich auf eine 50%ige Chance hin, dass der Gesetzesentwurf noch bis Jahresende verabschiedet wird, da das legislative Zeitfenster vor den November-Midterm-Wahlen enger wird.
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