Iranische Raketenangriffe auf Israel, Trumps „Rückschlag stoppen“ löst einen Bitcoin-Anstieg von 2% aus

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川普阻止伊朗反擊

Der Iran schoss in den frühen Morgenstunden des 8. Juni aus mehreren Richtungen Raketen auf Israel ab. Dies war der erste direkte Raketenangriff Irans auf Israel seit dem 8. April Waffenstillstand; anschließend sprang Bitcoin kräftig um über 2% auf rund 63.330 US-Dollar zurück. Laut Axios rief Trump am 7. Juni den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu an und forderte, „nicht zu reagieren“. Goldman Sachs rechnet nicht mehr mit Zinssenkungen der Fed in diesem Jahr, nachdem der Arbeitsmarkt stärker als erwartet ausfiel.

Iran-Israel-Krise: Trump greift ein, um Israels Vergeltung zu stoppen

Axios zitiert einen leitenden US-Beamten und eine israelische Quelle, die mit den Einzelheiten des Telefonats vertraut ist: Trump teilte Netanjahu am 7. Juni mit, er solle das Vorgehen aussetzen, weil „wir bei der Erzielung eines guten Ergebnisses für eine Einigung sehr nahe dran sind“; aus US-Sicht habe Israel bei dem Luftangriff auf Beirut auch kein „grünes Licht“ erhalten. Trump sagte zudem gegenüber der Financial Times: „Ich entscheide. Ich habe die Kontrolle über alles. Er (Netanjahu) entscheidet nicht.“ Ein US-Beamter sagte: „Ich sehe keine Anzeichen dafür, dass Israels Luftangriffe unmittelbar bevorstehen.“

Goldman aktualisiert Fed-Prognose

Goldman Sachs passt seine Fed-Prognose für den 8. Juni 2026 an:

Erwartung von Zinssenkungen in diesem Jahr: Rücknahme (ursprünglich: je einmal im Dezember 2026 und März 2027)

Neuer Zeitplan für Zinssenkungen: Juni und Dezember 2027 (je 25 Basispunkte)

Wahrscheinlichkeit für Zinssenkungen als Basisszenario: Rückgang von 40% auf 30%

Wahrscheinlichkeit für moderate Zinserhöhungen: Anstieg von 10% auf 20%

Prognose der US-Arbeitslosenquote für 2026: Rückgang von 4,6% auf 4,4%

Goldmans Chefvolkswirt für die USA, David Mericle, weist darauf hin, dass die Inflation „offenbar nicht sehr wahrscheinlich in eine sich selbst tragende Phase übergeht“, daher sei die Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhungen weiterhin gering. Der CME FedWatch (Daten vom 7. Juni) zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Fed im Juni die Zinsen unverändert lässt, bei 95,4% liegt.

Weitere Marktdaten (8. Juni)

Der KOSPI fiel zum Handelsstart um 8% und löste eine Kursaussetzung aus; Samsung und SK Hynix rutschten jeweils um 10%. NVIDIA hatte zuvor angekündigt, eine mehrjährige technische Zusammenarbeit mit SK Hynix zu erreichen, doch Marktteilnehmer wiesen darauf hin, dass die Mitteilung ohne konkrete Zahlen und Zusagen auskommt und damit keinen Halt für den Kurs bietet. US-Aktien-Futures: Nasdaq-Futures -0,6%, S&P 500-Futures -0,4%; WTI-Rohöl stieg am Montag zunächst um 2,8%, verengte dann aber die Gewinnspanne, nachdem Trump Israels Vergeltung ausgebremst hatte.

Häufige Fragen

Warum prallte Bitcoin nach dem iranischen Raketenangriff wieder nach oben?

Laut Berichten ereignete sich der Rückprall am Kryptomarkt, nachdem Trump Israels mögliche Gegenreaktion klar verhindert und betont hatte, dass Gespräche zwischen Iran und den USA „nahe an einer Einigung“ seien. Dadurch ließ die Sorge des Marktes nach, dass es zu einer weiteren Eskalation des geopolitischen Konflikts kommt. Laut Bitget-Marktdaten stieg Bitcoin in den Morgenstunden des 8. Juni um über 2% auf rund 63.330 US-Dollar.

Was sind die konkreten Gründe dafür, dass Goldman Sachs die Zinssenkungsprognose für dieses Jahr zurückgenommen hat?

Goldman Sachs erläuterte, dass das US-Wachstum der Beschäftigung im Mai alle Erwartungen übertroffen habe und damit die Widerstandsfähigkeit des Arbeitsmarkts zeige. Deshalb rechne man nicht mehr damit, dass die Fed in diesem Jahr Zinssenkungen vornimmt. Die Zeitpunkte der letzten beiden Zinssenkungsprognosen wurden von Dezember 2026 und März 2027 jeweils auf Juni und Dezember 2027 verschoben; die Wahrscheinlichkeit für moderate Zinserhöhungen wurde von 10% auf 20% angehoben, doch Mericle betonte, dass die Wahrscheinlichkeit für Zinserhöhungen weiterhin gering sei.

Was ist der unmittelbare Auslöser dafür, dass der KOSPI eine Kursaussetzung auslöste?

Laut Berichten löste der KOSPI beim Handelsstart einen Kursstopp aus, nachdem er um 8% gefallen war; Samsung und SK Hynix fielen jeweils um 10%. Hintergrund waren vor allem die Sorgen des Marktes, dass sich der Konflikt zwischen Iran und Israel weiter zuspitzt; die angekündigte mehrjährige technische Zusammenarbeit zwischen NVIDIA und SK Hynix konnte die Stimmung nicht anheizen, weil es in der Meldung an konkreten Zahlen und Zusagen fehlte.

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