Goldman Sachs und Barclays warnen: Der Ausverkauf am Freitag signalisiert tiefere Marktrisiken, nicht nur eine einmalige Anomalie

Laut den Trading-Teams von Goldman Sachs und Barclays sollte der Aktienverkauf am vergangenen Freitag nicht als einmalige Markt-Anomalie abgetan werden. Beide Firmen nannten eine überfüllte Positionierung, eine geringe Breite am Markt sowie die Erwartung höherer Zinssätze über einen längeren Zeitraum als Bedingungen, die die Anfälligkeit für abrupte Kehrtwenden erhöhen. Goldman-Sachs-Trader Lee Coppersmith und Kollegen wiesen in einem Kundenbericht darauf hin, dass diese Faktoren ein Umfeld schaffen, in dem durch Faktoren bedingte, erzwungene Liquidationen zu deutlich schärferen Kursrückgängen führen könnten als es durch Volatilitätskennzahlen auf Indexebene angedeutet wird.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare