CLARITY Act könnte über April hinausrutschen, während der Senat über Stablecoin-Regeln und andere legislative Prioritäten debattiert

CryptoNewsLand
  • Senatsmehrheitsführer John Thune sagt, dass der CLARITY-Gesetzesentwurf möglicherweise nicht vor April 2026 den Banking-Ausschuss des Senats passieren wird.

  • Streitigkeiten über die Regeln für Stablecoin-Erträge verzögern die Fortschritte beim Gesetzesentwurf zur Marktstruktur im Kryptobereich.

  • Verzögerungen beim CLARITY-Gesetz halten Krypto-Firmen davon ab, klare US-Marktregeln und regulatorische Aufsicht zu erhalten.

Senatsmehrheitsführer John Thune deutete an, dass das CLARITY-Gesetz möglicherweise nicht vor April 2026 vorankommt. Das Update signalisiert eine weitere Verzögerung für den lang erwarteten Gesetzesentwurf zur Marktstruktur im Kryptobereich. Journalistin Eleanor Terrett berichtete kürzlich über die Entwicklung. Gesetzgeber diskutieren noch mehrere ungeklärte politische Fragen im Zusammenhang mit dem Gesetz. Daher hat der Banking-Ausschuss des Senats keinen Zeitplan für den Gesetzentwurf festgelegt.

NEU: John Thune sagte, er erwarte nicht, dass das Clarity-Gesetz vor April den Ausschuss für Banking, Housing und Urban Affairs des US-Senats passiert. pic.twitter.com/0bziFAnhGo

— Vince News (@VinceDesk) 13. März 2026

Das CLARITY-Gesetz zielt darauf ab, eine klare regulatorische Struktur für digitale Vermögenswerte in den USA zu schaffen. Die Gesetzgeber haben den Vorschlag so gestaltet, dass die Aufsicht im Kryptobereich definiert wird. Allerdings überprüft der Banking-Ausschuss des Senats weiterhin wichtige Bestimmungen. Diese laufenden Diskussionen haben den Gesetzgebungsprozess verzögert. Folglich fehlen Krypto-Unternehmen und Investoren noch klare Marktstrukturregeln.

Debatte um Stablecoins verzögert das Gesetz zur Marktstruktur

Die Debatte über die Regulierung von Stablecoins ist einer der Hauptgründe für die Verzögerung. Bankenverbände und Krypto-Firmen streiten weiterhin über Vorschläge im Zusammenhang mit den Erträgen von Stablecoins. Diese Meinungsverschiedenheiten haben die Verhandlungen im Senat erschwert. Daher arbeiten die Gesetzgeber weiterhin an den umstrittenen Abschnitten des Gesetzes. Der Konflikt hat den Fortschritt beim umfassenderen Rahmen für die Marktstruktur verzögert.

Mehrere Branchenvertreter kritisierten den langwierigen Gesetzgebungsprozess. Darunter sind Paul Grewal und Patrick Witt. Beide wiesen auf den Druck der Bankenverbände während der politischen Diskussionen hin. Ihre Kommentare verdeutlichen die wachsende Frustration in der Digital-Asset-Branche. Gleichzeitig suchen die Gesetzgeber nach einem Kompromiss, der mehrere Interessengruppen zufriedenstellt.

Der Senat hat auch seine Aufmerksamkeit auf andere legislative Prioritäten gelenkt. Derzeit konzentrieren sich die Gesetzgeber auf den SAVE America Act. Das Gesetz erhält starke Unterstützung von Donald Trump. Die Senatoren planen, nächste Woche über den Vorschlag abzustimmen. Daher ist die Krypto-Gesetzgebung vorübergehend nach unten auf der legislativischen Agenda gerückt.

Verzögerung schafft Unsicherheit bei der US-Krypto-Regulierung

Die Verzögerung beim CLARITY-Gesetz könnte die Bemühungen verlangsamen, die Aufsicht im digitalen Vermögenswertmarkt zu definieren. Das Gesetz soll die Verantwortlichkeiten zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und der US-Commodity Futures Trading Commission klären. Kürzlich haben beide Regulierungsbehörden ihre Zusammenarbeit verstärkt, um Jurisdiktionsstreitigkeiten zu verringern. Dennoch ist eine Gesetzgebung notwendig, um die regulatorische Zuständigkeit endgültig festzulegen.

Ohne klare Regeln operieren Krypto-Firmen weiterhin innerhalb sich überschneidender regulatorischer Rahmenbedingungen. Diese Unsicherheit beeinflusst Investitionsplanung und Produktentwicklung in der Branche. Auch die Politik ist besorgt über den globalen Wettbewerb im Bereich digitaler Vermögenswerte. Andere Volkswirtschaften bauen weiterhin regulatorische Rahmenwerke auf, die Krypto-Unternehmen anziehen.

Trotz der Verzögerung bleiben einige Politiker optimistisch hinsichtlich einer eventualen Genehmigung. Bernie Moreno schlug zuvor vor, dass das Gesetz bis April verabschiedet werden könnte. Kristin Smith glaubt hingegen, dass die Gesetzgeber das Gesetz bis Juli 2026 genehmigen könnten. Analysten bei JPMorgan erwarten ebenfalls, dass der Gesetzesentwurf zur Marktstruktur Mitte des Jahres vorankommt, wenn die Verhandlungen voranschreiten.

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