Gleichzeitig haben die Top-Führungskräfte von Ripple eine klare Botschaft zu den Plänen für einen Börsengang: Nicht den Atem anhalten.
Laut Bloomberg plant Ripple, bis zu 750 Millionen US-Dollar an Aktien von aktuellen Investoren und Mitarbeitern zurückzukaufen. Das Angebot soll voraussichtlich bis Ende April offen bleiben.
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Ripple bleibt eines der wertvollsten privaten Unternehmen im Bereich der digitalen Vermögenswerte
Im November 2025 sicherte sich das Unternehmen 500 Millionen US-Dollar von Schwergewichten wie Citadel Securities bei einer Bewertung von 40 Milliarden US-Dollar. In nur wenigen Monaten hat es eine Bewertungssteigerung von 25 % erlebt.
Das Startup versuchte zuvor einen Rückkauf von 1 Milliarde US-Dollar bei einer Bewertung von 40 Milliarden US-Dollar, doch die Beteiligung war überraschend gering. Zu dieser Zeit boomte der Kryptomarkt, und die Mitarbeiter waren zögerlich, ihre Anteile zu verkaufen. Jetzt scheinen sie eher bereit zu sein, auszuzahlen, da der Markt eine erhebliche Korrektur erfahren hat.
Der Rückkauf folgt einem Jahr massiver Kapitalinvestitionen. Ripple hat Milliarden ausgegeben, um seine Infrastruktur über grundlegende Zahlungen hinaus zu erweitern, unter anderem durch große Akquisitionen wie Hidden Road.
Ripple ist eines der Top 10 der wertvollsten privaten Unternehmen weltweit. Es rangiert neben Giganten wie SpaceX und OpenAI. Natürlich gibt es immer Spekulationen über einen möglichen Börsengang des Unternehmens.
Allerdings hat die Führung von Ripple die Aussicht auf einen kurzfristigen Börsengang vollständig ausgeschlossen.
In jüngsten Interviews hat Ripple-Präsidentin Monica Long ausdrücklich erklärt, dass das Unternehmen “keine Pläne für einen Börsengang” habe. Bis jetzt gibt es keinen Zeitplan.
CEO Brad Garlinghouse hat ebenfalls zuvor Gerüchte über einen Börsengang dementiert.