Trust Wallet fügt Schutz vor Adressvergiftung auf allen EVM-Ketten hinzu

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Anbieter von non-custodial Krypto-Wallets, Trust Wallet, hat eine neue Sicherheitsfunktion eingeführt, um Nutzer vor Address-Poisoning-Betrug zu schützen, einer der häufigsten Betrugsformen bei Kryptowährungstransaktionen.

Address Poisoning? Nicht mehr bei uns. Betrüger schleusen gefälschte Doppelgänger in deine Transaktionshistorie ein. Schnell kopieren → Gelder weg. Dieser Betrug ist jetzt vorbei. Aktualisiere noch heute: pic.twitter.com/WMu66vjkPQ

— Trust Wallet (@TrustWallet) 10. März 2026

Das Unternehmen kündigte am Dienstag an, ein Schutzsystem gegen Address Poisoning eingeführt zu haben, das verdächtige Wallet-Adressen erkennt, bevor Nutzer Gelder senden.

Das neue Feature überprüft automatisch Zieladressen anhand einer Datenbank bekannter Betrugs- und Doppelgänger-Wallets, die häufig von Angreifern genutzt werden, um Nutzer dazu zu verleiten, Vermögenswerte an die falsche Adresse zu übertragen.

Address-Poisoning-Angriffe bestehen meist darin, dass Betrüger kleine Transaktionen von Adressen senden, die einer legitimen Kontaktadresse oder einer zuvor genutzten Wallet-Adresse des Opfers sehr ähnlich sind.

Die bösartige Adresse erscheint dann in der Transaktionshistorie des Opfers, was das Risiko erhöht, dass Nutzer die betrügerische Adresse versehentlich beim nächsten Transfer kopieren und einfügen.

Trust Wallet sagte, das neue Schutzsystem funktioniert, indem es während des Transaktionsprozesses eine Sicherheitsprüfung der Zieladresse durchführt. Wenn die Adresse bekannten Betrugsmustern entspricht oder auf einer Liste markierter Wallets steht, warnt das System den Nutzer, bevor die Transaktion abgeschlossen wird.

Die Einführung unterstützt zunächst 32 Ethereum Virtual Machine (EVM)-kompatible Blockchains, darunter große Netzwerke wie Ethereum, BNB Smart Chain, Polygon, Optimism, Arbitrum, Avalanche und Base.

Durch die Fokussierung auf EVM-kompatible Netzwerke kann die Funktion einen großen Teil der dezentralen Finanz- und Token-Aktivitäten im Krypto-Ökosystem abdecken.

Address-Poisoning-Betrug ist zunehmend verbreitet, da Blockchain-Transaktionen stark auf lange alphanumerische Wallet-Adressen angewiesen sind, die für Nutzer schwer visuell zu verifizieren sind.

Selbst kleine Unterschiede in den Zeichen können Gelder an ganz andere Wallets umleiten, was eine Rückholung oft unmöglich macht.

Die Einführung automatisierter Prüfwerkzeuge spiegelt den breiteren Trend in der Krypto-Branche wider, die Sicherheit auf Wallet-Ebene zu verbessern und Nutzer vor gängigen Betrugsmaschen zu schützen.

Mit wachsendem Interesse an digitalen Vermögenswerten integrieren Wallet-Anbieter zunehmend integrierte Schutzsysteme, die verdächtige Aktivitäten erkennen, Nutzer vor potenziellen Risiken warnen und die Sicherheit von Transaktionen in Blockchain-Netzwerken insgesamt erhöhen.

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