US-Gericht weist alle Ansprüche gegen Binance im Anti-Terrorismus-Fall ab

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Hinweis des Herausgebers: Die Ablehnung aller Ansprüche nach dem Anti-Terror-Gesetz durch ein US-Bundesgericht stellt eine endgültige rechtliche Bestätigung für Binance dar. In einer 62-seitigen Entscheidung stellte das Gericht fest, dass es keine Beweise dafür gibt, dass Binance Terroristen unterstützt, an Angriffen beteiligt war oder mit terroristischen Organisationen konspiriert hat, trotz der Behauptungen von 535 Klägern, die materielle Unterstützung im Zusammenhang mit 64 Terroranschlägen vorbrachten. Das Urteil bekräftigt Binances erklärtes Engagement für Compliance, Governance und konstruktiven Dialog mit Regulierungsbehörden weltweit und signalisiert, dass das Unternehmen seine Reputation und Geschäftstätigkeiten energisch verteidigen wird.

Wichtige Punkte

Das Gericht wies alle Ansprüche nach dem Anti-Terror-Gesetz gegen Binance in diesem Fall ab, bei jeder Behauptung.

Das Gericht fand keine Beweise dafür, dass Binance Terroristen unterstützt, sich mit Angriffen verbunden hat oder mit terroristischen Organisationen konspiriert hat.

Das Urteil bezieht sich auf Behauptungen von 535 Klägern, die materielle Unterstützung im Zusammenhang mit 64 Terroranschlägen vorbrachten.

Obwohl Kläger eine Änderung der Klage anstreben könnten, betont Binance, dass es seine Position verteidigen und weiterhin mit Regulierungsbehörden zusammenarbeiten wird.

Diese Ablehnung ist eine vollständige Bestätigung aller falschen Anschuldigungen.

Warum das wichtig ist

Das Urteil stellt einen entscheidenden rechtlichen Sieg dar und unterstreicht Binances fortwährende Investitionen in Compliance-Infrastruktur, regulatorische Zusammenarbeit und robuste Governance. Es bekräftigt, dass Binances Geschäftstätigkeiten Terrorismus in keiner Form unterstützen, erleichtern oder ermöglichen, und bietet dem Markt eine klare Klarstellung zur Haltung und Risikokontrolle des Unternehmens.

Was als Nächstes zu beobachten ist

Ob die Kläger innerhalb des 60-Tage-Fensters eine geänderte Klage einreichen.

Binances fortwährende regulatorische Zusammenarbeit weltweit und Governance-Maßnahmen.

Offenlegung: Der folgende Inhalt ist eine Pressemitteilung des Unternehmens/PR-Vertreters. Sie dient ausschließlich zu Informationszwecken.

US-Bundesgericht weist alle Ansprüche gegen Binance im Anti-Terrorismus-Prozess ab

Gericht lehnt Behauptungen ab, dass Binance Terroristen unterstützt, an Angriffen beteiligt war oder mit Terroristen konspiriert hat. Dies stellt eine entscheidende rechtliche Ablehnung aller Ansprüche dar.

Binance, die weltweit größte Kryptowährungsbörse nach registrierten Nutzern, gab heute bekannt, dass ein US-Bundesgericht im Southern District of New York alle gegen das Unternehmen im Rahmen des Anti-Terror-Gesetzes (ATA) erhobenen Ansprüche abgewiesen hat. Die Klage wurde von 535 Klägern eingereicht, die behaupteten, Binance habe materielle Unterstützung im Zusammenhang mit 64 Terroranschlägen geleistet.

In einer 62-seitigen Entscheidung stellte das Gericht fest, dass die Kläger keine ihrer zentralen Behauptungen nachweisen konnten: dass Binance Terroristen unterstützt, sich mit Terroranschlägen verbunden hat, an diesen beteiligt war oder diese gefördert hat, oder dass Binance mit terroristischen Organisationen konspiriert hat.

„Diese Ablehnung ist eine vollständige Bestätigung aller falschen Anschuldigungen“, sagte Eleanor Hughes, General Counsel von Binance. „Das Gericht hat die falsche und schädliche Erzählung, dass Binance Terroristen unterstützt, eindeutig abgelehnt. Wir haben stets betont, dass diese Behauptungen unbegründet sind, und das heutige Urteil bestätigt dies. Wir werden uns weiterhin energisch gegen jegliche Rechtsstreitigkeiten oder Berichterstattung verteidigen, die unser Unternehmen falsch darstellen.“

Ein vollständiger und umfassender rechtlicher Sieg

Die Entscheidung des Gerichts, alle Ansprüche in jeder Hinsicht abzuweisen, stellt einen entscheidenden rechtlichen Sieg dar.

Obwohl das Gericht den Klägern 60 Tage eingeräumt hat, um eine geänderte Klage einzureichen, ist Binance zuversichtlich, dass keine geänderte Klage die grundlegenden Mängel beheben kann, die das Gericht festgestellt hat. Die zugrunde liegenden Ansprüche wurden gründlich geprüft und abgelehnt.

Engagement für Compliance und rechtliche Integrität

Binance hat kontinuierlich in branchenführende Compliance-Infrastruktur, regulatorische Zusammenarbeit und rechtliche Governance investiert. Das heutige Urteil bestätigt, dass Binances Geschäftstätigkeiten Terrorismus in keiner Form unterstützen, erleichtern oder ermöglichen.

Das Unternehmen wird weiterhin konstruktiv mit Regulierungsbehörden weltweit zusammenarbeiten, innerhalb etablierter rechtlicher Rahmenbedingungen operieren und bei Bedarf energisch rechtliche Schritte ergreifen, um falsche und irreführende Darstellungen über sein Geschäft zu korrigieren.

Über Binance

Binance ist ein führendes globales Blockchain-Ökosystem hinter der weltweit größten Kryptowährungsbörse nach Handelsvolumen und registrierten Nutzern. Binance wird von mehr als 310 Millionen Menschen in über 100 Ländern für seine branchenführende Sicherheit, Transparenz und eine unvergleichliche Palette an digitalen Vermögenswertprodukten vertraut. Für weitere Informationen besuchen Sie: https://www.binance.com

Dieser Artikel wurde ursprünglich veröffentlicht unter dem Titel „US-Gericht weist alle Ansprüche gegen Binance im Anti-Terror-Fall ab“ auf Crypto Breaking News – Ihrer vertrauenswürdigen Quelle für Krypto-Nachrichten, Bitcoin-News und Blockchain-Updates.

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